Die Verwaltung arbeitete über einen Schulungsausschuss, der sich aus Vertretern der drei Verbände zusammensetzte (3 Landesschützenmeister, 3 Landessportleiter, 3 Landesschulungsleiter – zusätzlich 1 Vorsitzender, 1 Schatzmeister und 1 Schriftführer, der gleichzeitig stv. Vorsitzender war; auch diese 3 Personen mussten Vorstandsmitglieder ihrer jeweiligen Verbände sein). Im Jahre 1999 wurde der LLZ-Verein für Sportschießen Baden-Württemberg e.V. aus rechtlichen Gründen ins Leben gerufen.
Der amtierende Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Vorstand: Daniel Tosch
Vorstand: Patrick Manfred Scheel
Vorstand: Reinhard Mangold
Der LLZ-Vorstand wird von den Mitgliedern des LLZ-Vereins gewählt und amtiert 2 Jahre. Die Arbeit wird ehrenamtlich ausgeführt.
Ferner gibt es einen Schulungsbeirat, der keinen Sitz und keine Stimme im Vorstand hat, sondern ein beratendes Gremium zwischen dem LLZ und den Landesverbänden ist.
Es existiert ein sog. „Strukturplan 2021 – 2024“ in dem die 3 baden-württembergischen Schützenverbände ihre Konzeption der Grundsätze zur Leistungsförderung, Talentschulung und Kaderauswahl von 1992 sowie aus den 4-jährigen Strukturplänen seit 1997 aktualisieren und fortschreiben.
Zur Modernisierung des LLZs werden im Jahr 2011 die KK 50m und KK 25m Stände durch Aktualisierung der Meyton Anlage, Einbau von Rolltoren, Sonnendächern an den Zielen, Erneuerung des Fußbodens und Entfernung der Schießpritschen, auf den neuesten, international üblichen Standard, gebracht.